21. April, 1300m
Es hat die ganze Nacht geregnet. Das spült den Dreck etwas weg.
Wir lassen den Tag gemütlich angehen. Nach dem Frühstück fahren wir in die Innenstadt, um uns ein paar Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Einst sicherlich prunkvolle Bauten sind - nicht zuletzt durch das Erdbeben - fast nur noch Ruinen. Dazu kommen Dreck, Taubenkacke und Untätigkeit.
In den Touristengegenden kann es auch schon mal nervig aufdringlich werden.
Wir werden Zeugen einer Kindererziehungsmaßnahme. Hier werden aufmüpfige, schreiende Kinder auf offener Straße, vor den Touristen, verprügelt. Vielleicht auch eine Art Touristenattraktion!?
Wir verlassen die Touristenhochburg. Keiner nimmt mehr Notiz von uns.
Wir laufen zu einer Stupa hoch oben auf einem Hügel und entdecken dabei den Treffpunkt der hiesigen Schwulenszene.
Ein Taxi bringt uns zurück. Auf einer Dachterrasse mit Blick auf die Boudha Stupa lassen wir es uns gut gehen. Das Bier mundet.
Wir werden Zeugen einer buddhistischen Zeremonie.
Zurück in der Unterkunft lassen wir unseren letzten Abend mit Bruschetta, Bier und Knack ausklingen.
Wir werden Zeugen einer buddhistischen Zeremonie.
Zurück in der Unterkunft lassen wir unseren letzten Abend mit Bruschetta, Bier und Knack ausklingen.
Jetzt freuen wir uns ganz sehr auf zuhause.






Ich freue mich schon...da kehrt wieder leben U hause ein. Oder besser baulärm...Durch den blog war das abenteuer fast greifbar ;o)...danke jungs. Und bis gleich nachbar.
AntwortenLöschen