6. April, 2150m Höhe
Anstrengender Tag. 25km und über 1000 Höhenmeter.
Es geht auf der sogenannten Jeep-Strecke (eine Strecke die erst in den letzten Jahren zusätzlich zur alten Route angelegt wurde) serpentinenartig lange steil bergauf, nur um oben wieder abzusteigen. Wir verlassen die Jeep-Strecke und kraxeln viele steile Felsstufen bergauf.
Sir Hillary sieht Affen. Kann aber auch das Local Beer gewesen sein. Wir kommen wieder durch abgelegene Bergdörfer, schauen Korbflechtern und einer Frau beim popeln zu. Der Aufforderung des Damei Lala, das Popeln zu unterlassen, kommt sie nicht nach. Sie grüßt aber freundlich mit Namaste.
Wir verpassen blöderweise einen Abzweig der ursprünglichen Strecke und laufen viele Kilometer der Jeep-Strecke entlang (dies wollten wir eigentlich nicht schreiben, weil wir ja den Harten raushängen lassen wollen).
Eidechsen, Schmetterlinge, Ziegen, Hunde, Kühe und Hühner kreuzen unseren Weg oder begleiten uns. Herrchen, Leinen oder Umzäunungen gibt es hier nicht. Alle Tiere sind frei.
Die nächste Hängebrücke ist uns und - zack – sind wir wieder auf der richtigen Strecke.
Am Ende fängt es an zu regnen. Wir weichen von der Hauptroute ab und kämpfen uns 845 Felsstufen empor nach Odar.
Mittelalter…




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